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Dank der Tatsache, daß
Tradition bei uns mit einem großen
T geschrieben wird, gehört Timmscher Kaffee zu Bergedorf wie
Schloß und Bille. Angefangen hat alles am 21. Dezember 1918. Damals gründete
Hans Timm das heutige Unternehmen mit einem Kontor am Neuen Wall. Von der
heutigen Kaffeerösterei war damals noch nichts zu ahnen, denn er handelte
mit allem, was es nach dem ersten Weltkrieg gab und was gebraucht wurde (Reis,
Gewürze, getrocknete Erbsen, Streichhölzer etc.).
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Der Firmengründer Hans Timm mit seinen Mitarbeitern
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Die
Kaffee-
leidenschaft der Timms begann gut ein Jahr später. Hans Timm
erstand den ersten Sack Rohkaffee und experimentierte, zur Freude seiner
Ehefrau, in der heimischen Küche mit der Bratpfanne, um den Kaffee zu rösten.
Offensichtlich hatte er Spaß daran, denn bald wurde ein richtiger Röster
angeschafft. |
Ab 1923 spezialisierte er sich auf den Kaffeehandel und baute einen Kaffeeversand auf. 10 Jahre später - 1933 - erwarb er das Fachwerkhaus am Sachsentor (damals Große Straße) und eröffnete ein Einzelhandelsgeschäft mit Kaffeerösterei. Zahlreiche Sortimentsveränderungen und Umbauten führten zu dem heutigen Fachgeschäft für erlesenen Kaffee und Tee sowie süße Köstlichkeiten. Unser Betätigungsfeld liegt heute in der Kaffeerösterei, im Groß- und Einzelhandel und Import. Wir beschäftigen mehr als 20 Mitarbeiter, die überwiegend in Teilzeitbasis arbeiten sind. Durch Engagement und Ideenreichtum haben wir es geschafft, uns trotz des gewaltigen Verdrängungswettbewerbes erfolgreich zu behaupten.
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Der Firmengründer Hans Timm
Die heutige Geschäftsführerin Elke Timm | |
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